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Praxis Meditation

Foto: Dieter Kreikemeier / www.pixelio.de

 

Meditation ist nichts was man "machen" kann. Sie geschieht einfach ganz von allein. Deshalb kann man Meditation auch nicht "lernen". Die hier vorgestellten Übungen stellen nur eine kleine und unvollständige Auswahl der Möglichkeiten dar. Sie sind Hilfsmittel, um sich totaler Entspannung und Wachheit, dem Zustand der eigentlichen Meditation, zu nähern.

Stille Meditation

Die stille Meditation ist die einfachste und ältesten Form von Meditationsübungen. Sie hat ihren Höhepunkt in der Vipassana Meditation, die Buddha seinen Schülern gelehrt hat. Du sitzt und alle Gedanken lösen sich nach und nach auf. Alle Ängste, Probleme, Ärgernisse, kurz alle Emotionen gehen. Tiefe Stille, Gelassenheit und Gedankenleere steigen in dir auf und füllen dich vollkommen aus. Du bist wieder bei dir angekommen. Du brauchst nicht zu machen oder zu tun, sondern einfach nur zu SEIN. Das aber vollkommen und ganz bewusst.

Aktive Meditation

Die aktive Meditation ist gut für Menschen geeignet, die sich nicht einfach hinsetzen und abschalten können. Der Verstand arbeitet immer und überall, der Geist kommt nicht zur Ruhe und die Gedanken schwirren ziellos umher. In diesem Fall ist es sehr gut, durch Bewegung und Konzentration auf eine Sache das Gedankenknäuel im Kopf zu entwirren und somit Entspannung zu finden. Aus hunderten Gedanken wird ein Gedanke und durch die Bewegung entspannt sich gleichzeitig die verkrampfte Muskulatur. Am Ende der Meditation fühlt man sich entspannt, erfrischt und voller Energie. Die meisten unserer aktiven Meditationen sind von OSHO, Jeru Kabbal, Karunesh und anderen.

Drei-Linien-Meditation

Die Drei Linien Meditation ist gut für Menschen geeignet, die entweder den ganzen Tag stehen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind zu stehen oder sich länger zu bewegen. Sie wird im Sitzen, am besten auf einem Stuhl ausgeführt. Hier arbeiten wir mit unserer Vorstellungskraft, damit das Qi (die universelle Lebensenergie) von oben nach unten, von vorn, von hinten und von den Seiten durch den Körper fließen kann. Aus hundert Gedanken wird ein Gedanke, das Gedankenknäuel im Kopf entwirrt sich, Körper und Geist haben die Möglichkeit, sich zu entspannen. Durch das bewusste Ansprechen einzelner Körperteile und -regionen können Verspannungen und Verkrampfungen aufgespürt und gelöst werden.

Wolken-Meditation

Die Wolken-Meditation ist eine ganz einfache und leicht zu lernende Form, um zu entspannen. Wir arbeiten mit der Vorstellung von einer schönen großen Wolke. Darauf setzen wir uns und schweben einfach mit ihr los. Um abzuheben, lassen wir einfach alle schwermütigen Gedanken los und erfreuen uns am Flug zu den schönsten Orten, die wir uns vorstellen können. Später, wenn wir so leicht und frei geworden sind, dass wir die Wolke nicht mehr brauchen, lassen wir auch sie los. So klärt sich nach und nach unser Bewusstsein, der Körper und der Geist entspannen sich.

Mittelmeridian-Mediation (Autobahn)

Die Mittelmeridian- oder auch Autobahn-Meditation arbeitet mit der Vorstellung von den Energieleitbahnen im Körper, den Meridianen. Sie wird im Sitzen ausgeführt. Durch die Vorstellung des Wanderns durch die Punkte des Mittelmeridians, stimulieren wir unseren inneren Energiekreislauf. Verspannungen und Blockaden lösen sich auf, der Körper und der Geist entspannen sich. Alle Schmerzen, negative Gedanken und Ängste können gehen. So werden wir ruhiger, ausgeglichener und können uns somit den Herausforderungen des Lebens wieder und besser stellen.

Termine für die verschiedenen Meditationsformen finden Sie Hier...

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