Daoistische Übungen

Die daoistischen Übungen haben eine lange Geschichte. Man vermutet, dass sie in der daoistischen Huashan-Schule entwickelt wurden. Daher auch ihr Name.

Die sehr einfachen und unkomplizierten Bewegungen (z.B. Der schwimmende Drache, die Schildkrötenübung, der himmlische Kreis, usw.) können deshalb von Menschen jeden Alters ausgeführt werden. Sie sind auch dann noch machbar, wenn bereits andere Qi Gong Übungen nicht angewendet werden können, weil z.B. das Energiepotential des Übenden zu schwach ist.

Alle Übungen können jederzeit einzeln gemacht werden. Der Vorteil dieser Übungen liegt darin, dass sie keiner großen Vorbereitung bedürfen und nur einen kleinen Zeitaufwand beanspruchen. Eine durchschnittliche Übungsdauer von nur 10 – 15 min täglich ist möglich. Damit kann das eigene Energiepotential wieder aufgebaut und stabilisiert werden, da sie auch einen Einfluss auf die Energieverteilung in den Meridianen und inneren Organen haben. Deshalb sind die Übungen insbesondere bei Problemen mit den Nieren, der Leber, des Magens, der Milz, der Lunge und auch der Wirbelsäule zu empfehlen.

Wir vermitteln die daoistischen Übungen momentan nur auf Anfrage im kleinen Kreis oder als spezielle Ergänzung zu anderen Qi Gong Übungen.

Bei Unklarheiten, ob die daoistischen Übungen auch bei den eigenen Beschwerden passen, empfehlen wir vorher ein persönliches und ausführliches Beratungsgespräch.

Achtung !!! Selbstverständlich sind diese Übungen bei kranken Menschen immer nur als begleitende Maßnahmen anzusehen. Sie sind keine “Zaubermittel” und ersetzen deshalb keinesfalls den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker !!!

Indao